Nein zum Krieg

Hier finden Sie die nächsten Termine, die sowohl Veranstaltungen betreffen, welche das Bündnis organisiert, als auch die andere Akteure organisiert haben und die wir im Kampf für Frieden, Völkerverständigung und soziale Gerechtigkeit für wichtig halten und hier bewerben möchten.

Die Vierte Gewerkschaftskonferenz für den Frieden fand am 24. und 25.Juli in Würzburg statt


Spitzt sich die Kriegsgefahr zu und wächst der Druck auf Sozialstaat und Arbeitsrechte, müssen Gewerkschaften die Friedensfrage zur Klassenfrage machen. Die Debatte dazu bündeln wir im Juli in Würzburg. 


Die gewerkschaftlichen Friedenskonferenzen in Hanau, Stuttgart und Salzitter waren für hunderte Kolleginnen und Kollegen ein wichtiger Raum zur Vernetzung und zur Schärfung der eigenen Argumente gegen die Orientierung auf Kriegstüchtigkeit und die soziale Folgen. Sie sind damit zu einem wichtigen Referenzpunkt für friedensbewegte Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter geworden.


Weiteres dazu hier: 

https://www.friedenskooperative.de/termine/4-gewerkschaftskonferenz-fuer-den-frieden


Flyer mit Programm als pdf



Die Impulse der Internationalen Friedenskonferenz in London aufgreifen – Gespräch mit Ulrike Eifler


Nach der erfolgreichen ersten internationalen Friedenskonferenz, die im Oktober 2025 in Paris stattgefunden hat, fand am 20. Juni 2026 erneut eine Internationale Friedenskonferenz statt, die viele tausende Gewerkschafter und Friedensaktive aus aller Welt in London zusammenbrachte.

Dazu führte Andreas Grünwald das nachfolgende Gespräch mit Ulrike Eifler. Ulrike gehörte zu den Rednerinnen auf dieser Konferenz in der Central Hall Westminster. Sie ist Gewerkschaftssekretärin der IG Metall in Würzburg. Außerdem Mitglied in der Initiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder‘.


Text als Pdf

zur Webseite: https://nie-wieder-krieg.org/2026/06/29/londoner-friedenskonferenz/

Ärzte für den Krieg?

Ein Weckruf der IPPNW gegen die schleichende Militarisierung der Medizin


von Ute Rippel-Lau


Mit dem neuen »Operationsplan Deutschland« und der »Nationalen Sicherheitsstrategie« rückt das Gesundheitswesen zunehmend in den Fokus militärischer Planungen. Die IPPNW warnt vor der schleichenden Vereinnahmung ärztlicher Ethik durch Kriegslogik. Krankenhäuser, medizinisches Personal und Versorgungskapazitäten sollen auf Kriegsszenarien vorbereitet werden – eine gefährliche Entwicklung. Die IPPNW ruft das Gesundheitswesen zu einem klaren Nein zur Kriegsmedizin und einem Ja zur Kriegsprävention auf.


Weiterlesen auf https://wissenschaft-und-frieden.de/artikel/aerzte-fuer-den-krieg/